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Corona-Krise belastet den automobilen Aftersales-Markt

Angesichts der Pandemie wird das Geschäft mit Autoreparaturen, Wartungen und Ersatzteilen in den kommenden Jahren voraussichtlich zurückgehen.

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Corona-Krise belastet den automobilen Aftersales-Markt
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Im Gegensatz zum Neuwagenverkauf war das Aftersales-Geschäft selbst in schwierigen Zeiten immer stabil und profitabel. Doch die Corona-Pandemie wird wegen der in weiten Teilen noch anhaltenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens auch in diesem Geschäftszweig zu größeren Verwerfungen führen als frühere Krisen. Der Umsatz mit Reparaturen, Wartungen und Ersatzteilen sinkt 2020 weltweit um bis zu 15 Prozent – nicht berücksichtigt in dieser Analyse ist China. Auch in den kommenden Jahren bleiben die Geschäfte hinter den Erwartungen zurück. Mit Umsatzeinbußen von rund 6,5 bis 8 Prozent bis 2025 werden die Autohersteller und ihre angeschlossenen Servicebetriebe besonders von der Krise betroffen sein. Im gleichen Zeitraum muss der Gesamtmarkt voraussichtlich mit einem Minus von rund 4 bis 6 Prozent rechnen.

Pressemitteilung

Corona-Krise schwächt Geschäft mit Autoreparaturen, Wartungen und Ersatzteilen

Bain-Analyse zum globalen Aftersales-Markt

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