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Automobilwoche

Aftersalesgeschäft: Umsätze bleiben bis 2035 stabil

Aftersalesgeschäft: Umsätze bleiben bis 2035 stabil

Fahrerassistenzsysteme sorgen für weniger Unfälle, Elektroautos haben weniger Wartungsbedarf. Dennoch steigen die Aftersalesumsätze in Europa zunächst, bevor sie bis 2035 leicht zurückgehen. Aber es gibt Ausnahmen.

  • 16. Oktober 2020
  • Min. Lesezeit

Automobilwoche

Aftersalesgeschäft: Umsätze bleiben bis 2035 stabil

Die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen und Fahrassistenzsystemen setzt das Aftersales-Geschäft unter Druck. Dank wachsendem Fahrzeugbestand können zwar Umsätze vorerst gesichert werden, ab 2035 beginnt dann der Aftersales-Markt in Westeuropa jedoch zu schrumpfen. Das zeigt unsere neue Bain-Studie über Aftersales in der Automobilindustrie, über welche die „Automobilwoche“ exklusiv berichtet.

Brief

Aftersales: Der stille Fluch der Fahrassistenzsysteme

Bain-Prognose 2035: Mit der zunehmenden Verbreitung von Fahrassistenzsystemen nimmt das Umsatzpotenzial pro Fahrzeug bereits kurzfristig deutlich ab. Langfristig verstärkt die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen den Rückgang noch einmal.