The Mission

The Mission IV

Work - Be Next!

Work - Be Next!

Aufgeteilt in fünf Teams suchen internationale Studierende und Young Professionals nach Lösungen für den nachhaltigen Arbeitsplatz der Zukunft. Wie können Unternehmenskultur und Mitarbeitergesundheit auch im Homeoffice erhalten und gefördert werden? Wie können Fabrikarbeiter neue Kompetenzen für eine immer vernetztere Welt erwerben? #WorkBeNext

The Mission IV: Work - Be Next!

The Mission IV: Work - Be Next!

Immer neue Technologien, Entwicklungen wie Digitalisierung oder Industrie 4.0 und nicht zuletzt auch die Covid-19-Pandemie erfordern neue Arbeitsmodelle. Das verstärkte Arbeiten im Homeoffice aber auch hybride Formen zwischen Büro und dem eigenen Zuhause werfen Fragen auf, die Arbeitnehmer wie Arbeitgeber vor Herausforderungen stellen. 

Wie kann der Arbeitsplatz der Zukunft gestaltet sein, damit flexibles, effizientes und nachhaltiges Arbeiten überall möglich ist? Wie können Arbeitnehmerinnen, deren Tätigkeit sich nicht zu Hause ausüben lässt, von neuen Möglichkeiten profitieren? Wie lassen sich Gesundheit und die Freude an der Arbeit langfristig aufrechterhalten?

"Wir gehen davon aus, dass in Zukunft 20 bis 30 Prozent der heutigen Büroarbeitsplätze ins Homeoffice verlagert werden."

Walter Sinn, Bain-Deutschlandchef

Sinn erklärt weiter: „Sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer ist dies Chance und Herausforderung zugleich. Auf der einen Seite fällt der Arbeitsweg weg, was Zeit spart. Zum anderen besteht die Gefahr der Vereinsamung und es fehlt die räumliche Trennung zwischen privatem und beruflichem Bereich. Daher liegt die aktuelle Mission mit dem Thema ‚Work – Be Next!‘ am Puls der Zeit.“ Anfang Februar 2021 werden die Teams allen beteiligten Unternehmen ihre ausgearbeiteten Nachhaltigkeitskonzepte und Prototypen zur Zukunft der Arbeit in einem finalen Pitch präsentieren.

Die Partnerunternehmen für den Arbeitsplatz der Zukunft

Die Partnerunternehmen für den Arbeitsplatz der Zukunft

Durch etablierte Partnerunternehmen erhalten die jungen Talente tatkräftige Unterstützung bei der Ideenentwicklung zum nachhaltigen Arbeitsplatz der Zukunft. Zu den Partnern gehören dieses Mal Schaeffler, Deutsche Bank, Deutsche Bundesbank, Ecolog, Harley-Davidson, Liqui Moly, Nestlé, Vonovia und Wisag. Sie alle bringen ihre Erfahrung und ihr Branchenwissen zu Trends in der Arbeitswelt ein. 

Die Teams von Work - Be Next!

Die Teams von Work - Be Next!

Das Interesse junger Talente, die Arbeitswelt der Zukunft aktiv mitzugestalten, ist enorm. Rund 1.000 Bewerbungen gingen für die vierte Projektphase ein. Die ausgewählten 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unterschiedlichen Fachrichtungen und aus verschiedenen Ländern bringen internationale Berufserfahrung sowie spezifisches Know-how mit, unter anderem in den Bereichen Data Sciences und UX-/UI-Design.

Team PlanCo

Gemeinsam mit Schaeffler bringt PlanCo die erste Community-App für Industriestandorte auf den Markt, um Mitarbeitende durch gemeinschaftsorientierte Vorteile zu stärken. Die Plattform ist speziell an die Anforderungen und Gewohnheiten von Produktionsmitarbeitern angepasst. Im Vordergrund steht dabei der Gemeinschaftsgedanke: So sollen die Mitarbeitenden sowohl untereinander als auch mit Geschäften aus der Region vernetzt werden, um Vorteile wie beispielsweise den internen Austausch von Wissen, aber auch externe Angebote wie den Lieferservices lokaler Geschäfte nutzen zu können. Aus über 1000 Bewerbungen wurde das Team hinter dieser vielversprechenden Idee sogar als eines der vielversprechendsten Startups Europas und Finalist für den diesjährigen EU-Startups Summit ausgewählt.

 

Erfahren Sie mehr über das Team.

Team Flexoffice

Um die Vorteile des Co-Workings auch außerhalb der großen Städte bestmöglich nutzen zu können, arbeitet das Team Flexoffice an einer Plattform, die Anbieter von Co-Working-Spaces in ländlichen Gebieten mit interessierten Nutzerinnen und Nutzern aus der Region verbindet. Somit werden nicht nur Stadtzentren entlastet, sondern auch lästige Pendelzeiten reduziert und ein hybrides Arbeitsmodell ermöglicht.

Hier können Sie den Prototyp des Teams testen.

Team Optimo

 

 

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens ist die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit auch die Mitarbeitenden in der Produktion von Weiterbildungsangeboten profitieren können, entwickelt das Team Optimo eine Software, die Mitarbeitende algorithmusbasiert mit passenden Weiterbildungsangeboten zusammenbringt. Dabei werden nicht nur geeignete Zeiträume angezeigt, sondern auch Informationen darüber, welche Bedeutung das Training für die Mitarbeitenden und den Arbeitgeber hat. Das Team Optimo zog in das SIBB Accelerator Programm in Berlin ein, um seinen einzigartigen Upskilling-Planer weiter zu entwickeln.

Hier können Sie den Prototyp des Teams testen.

Team Offisense

Neben all der Annehmlichkeiten und Vorteile im Homeoffice bedeutet die Arbeit von zu Hause aus auch einige Entbehrungen. So fehlt zu Hause die Gemeinschaft aus Kolleginnen und Kollegen. Team Offisense hat die Lösung: Ein interessenbasiertes Matching-System, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der ganzen Firma zum informellen Austausch miteinander verbindet – unabhängig von Hierarchie, Abteilung oder Standort. Das Tool hilft Unternehmen dabei, Austausch unter den Mitarbeitenden zu fördern, Inklusion zu verstärken und bestehende Silos aufzubrechen.

Team Carbonator

 

Unternehmensentscheidungen vereinfachen und dadurch letztendlich die Menge der CO2-Emissionen des eigenen Unternehmens reduzieren: Das ist das Ziel des Teams Carbonator. Dieses Tool stellt auf Grundlage einer breiten Datenbasis den Entscheidungsträgern in Unternehmen verständliche Informationen zum Thema Nachhaltigkeit dar, sodass sie die Auswirkungen der eigenen Entscheidungen auf die Umweltbilanz überblicken können. Das gesamte Team wird diese Reise fortsetzen und ist derzeit auf der Suche nach dem richtigen Accelerator-Programm.

Die Ideen für einen nachhaltigen Arbeitsplatz im Überblick

Die Ideen für einen nachhaltigen Arbeitsplatz im Überblick

  • Vernetzung innerhalb der Community durch etwa Angebote und Lieferservices lokaler Geschäfte
  • Flexibles Co-Working-System für ortsunabhängig gleiche Arbeitsbedingungen
  • Passgenaue Zuordnung von Weiterbildungsangeboten auch für MitarbeiterInnen in der Produktion mittels Software
  • Interessenbasiertes Matching-System zur Förderung des informellen Austausches
  • CO2-Emissionen durch das neue Tool „Carbonator“ reduzieren