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Die Private-Equity-Branche zeigt sich sehr robust

Weltweit haben Buy-out-Fonds 2020 mehr investiert als im Jahr zuvor.

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Die Private-Equity-Branche zeigt sich sehr robust
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Der Einbruch in der Private-Equity-Branche hielt im Corona-Jahr 2020 nur kurz an, sodass deren Geschäft rund um den Globus zügig wieder angesprungen ist. Weltweit investierten Buy-out-Fonds im vergangenen Jahr mit 592 Milliarden US-Dollar sogar 8 Prozent mehr in neue Deals als 2019. Das hat der zwölfte „Global Private Equity Report“ der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company ergeben. Zwar konnten Buy-out-Fonds weniger neue Transaktionen abschließen als 2019 – weltweit sank die Zahl der Deals um 24 Prozent auf rund 3.100. Doch eine höhere Investitionssumme pro Transaktion hat diesen Rückgang mehr als ausgeglichen. Dabei investierte die PE-Branche im zweiten Halbjahr 2020 so viel wie nie zuvor in der jüngeren Vergangenheit.

Pressemitteilung

Global Private Equity Report 2021

Die Corona-Pandemie hat den jahrelangen Höhenflug der Private-Equity-(PE-)Branche im Frühjahr 2020 abrupt gestoppt. Doch die Pause war nur von kurzer Dauer. Nach Asien ist das Geschäft erst in Nordamerika, dann in Europa zügig wieder angesprungen.

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