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Im Aftersales-Geschäft drohen langfristig Umsatzverluste

In den kommenden Jahren kompensiert noch ein wachsender Fahrzeugbestand die negativen Effekte, die der zunehmende Einsatz von Fahrassistenzsystemen und der wachsende Elektrofahrzeuganteil mit sich bringen.

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Im Aftersales-Geschäft drohen langfristig Umsatzverluste
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Bis 2035 reduziert die zunehmende Verbreitung von Fahrassistenzsystemen die Aftersales-Umsätze in den fünf großen europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien um 3,7 Prozent. Die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen kostet die Marktteilnehmer weitere 1,9 Prozent Umsatz, wie die Bain-Studie „Aftersales: Der stille Fluch der Fahrassistenzsysteme“ prognostiziert. Ein insgesamt wachsender Fahrzeugbestand federt diese Effekte in den kommenden Jahren zunächst ab. Die gesamten Aftersales-Umsätze legen daher bis 2030 noch leicht zu und sinken dann bis 2035 wieder auf das Niveau von 2020. In den Folgejahren dürfte sich dieser Rückgang fortsetzen, da sich dann die umsatzmindernden Effekte der wachsenden Flotte von Elektrofahrzeugen immer stärker bemerkbar machen.

Zur Studie

Aftersales: Der stille Fluch der Fahrassistenzsysteme

Bain-Prognose 2035: Mit der zunehmenden Verbreitung von Fahrassistenzsystemen nimmt das Umsatzpotenzial pro Fahrzeug bereits kurzfristig deutlich ab. Langfristig verstärkt die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen den Rückgang noch einmal.

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