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Autonomes Fahren: Der Weg ist noch steinig

In Pilotprojekten sind autonome Fahrzeuge bereits heute auf der Straße. Doch der Tipping Point für die breite kommerzielle Einführung ist erst Ende des Jahrzehnts in Sicht.

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Autonomes Fahren: Der Weg ist noch steinig
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Für den langfristigen Erfolg des autonomen Fahrens sprechen die wachsende technologische Reife, aber auch Pilotprojekte mit Robotaxis und Autobahnpiloten auf Level-4-Niveau. Laut der Bain-Studie „Endspiel in der Automobilindustrie: Entscheidend ist der Tipping Point“ wird der Anteil autonomer Fahrzeuge an den Neuzulassungen bis 2030 in Nordamerika auf 9 Prozent steigen, in Europa auf 6 Prozent und im Raum Asien-Pazifik auf 4 Prozent. Zwischen 2030 bis 2040 können sich diese Werte mehr als vervierfachen. Bis der Massenmarkt erreicht ist, müssen die Anbieter allerdings noch einige Hürden überwinden. Dazu gehören die Allwettertauglichkeit und die Beherrschung von Situationen mit unübersichtlichem Verkehrsaufkommen. Zudem fehlen bislang weitgehend verbindliche rechtliche Rahmenbedingungen. Zudem müssen die Kosten für die autonomen Systeme erheblich reduziert werden. Diese belaufen sich für Robotaxis derzeit auf rund 65.000 Euro, könnten aber bis 2030 nach Bain-Analysen um mehr als 85 Prozent auf dann 8.000 bis 10.000 Euro fallen.

Zur Studie

E-Mobilität und autonomes Fahren: Entscheidend ist der Tipping Point

Wann aus dem Nischen- ein Massenmarkt wird, zeigt der Tipping Point Detector von Bain.

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