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Millennials sind offen für Versicherungen von Tech-Konzernen

Das Bild vom Versicherer als alleinigem Anbieter von Policen gerät insbesondere bei den jüngeren Kunden ins Wanken.

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Millennials sind offen für Versicherungen von Tech-Konzernen

Derzeit mehren sich die Anzeichen, dass das Versicherungsgeschäft auch branchenfremde Unternehmen reizt. Die Ankündigung von Amazon, gemeinsam mit Berkshire Hathaway und JP Morgan einen Krankenversicherer aufzubauen, hat Anfang 2018 weltweit Aufsehen erregt. Insbesondere jüngere Versicherungskunden begrüßen die Vorstöße der Hightech-Konzerne. In Schwellenländern sind zum Teil mehr als 90 Prozent von ihnen bereit, Policen bei Branchenneulingen abzuschließen. In Deutschland liegt dieser Anteil bei 74 Prozent. Drei von vier Kunden der Zukunft drohen damit abzuwandern. Nach eigenen Angaben könnten sie sich am ehesten für Versicherungsprodukte etablierter Hightech-Anbieter begeistern. Doch auch eine Police von Autokonzernen, Einzelhändlern oder neuen Anbietern stößt auf Interesse, wie die Bain-Studie „Deutscher Versicherungsreport: Die Entschlüsselung der Kunden-DNS“ belegt.

Dr. Tanja Brettel ist Practice Area Director bei Bain & Company. Dr. Christian Kinder und Dr. Henrik Naujoks sind Partner bei Bain & Company.

Zur Studie

Deutscher Versicherungsreport: Die Entschlüsselung der Kunden-DNS

Weltweit haben Versicherte klare Erwartungen. Doch nur wenige Anbieter erfüllen sie bislang – ein Einfallstor für Branchenneulinge. Wie Versicherungen gegenhalten können.

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