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Brief

Digital geht‘s besser – auch im Personalwesen
Auf einen Blick
  • Digitale Technologien durchdringen das gesamte Personalwesen – vom maschinellen Lernen bis hin zu Chatbots zur Verwaltung von Krankmeldungen.
  • Allerdings bleiben die innovativen Technologien in vielen HR-Abteilungen noch unter ihren Möglichkeiten.
  • Gründe für Investitionen sind vor allem erhebliche Kosteneinsparungen sowie geschäftliche Aspekte wie Geschwindigkeit, Qualität und Präzision.
  • Bei der Einführung neuer Technologien sollten sich Unternehmen sowohl auf die Vereinfachung als auch die Standardisierung von Prozessen, Daten und Systemen konzentrieren.

Im anhaltenden Wettbewerb um Top-Talente spielen digitale Technologien eine immer wichtigere Rolle. Angesichts des demografischen Wandels, alternativer Arbeitsformen und technologischen Fortschritts verändert sich die Personalarbeit zunehmend. Digitale Tools beschleunigen diesen Prozess. Gleichzeitig schaffen sie neue Möglichkeiten, talentierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

Personalabteilungen, die die Einführung digitaler Technologien erfolgreich meistern, haben einen großen Wettbewerbsvorteil – nicht zuletzt beim Suchen und Finden der talentiertesten Mitarbeiter. Die neue Studie von Bain, für die 500 Personalchefs in den USA, in Großbritannien und in Deutschland befragt wurden, zeigt, in welcher Form das Potenzial digitaler Technologien optimal genutzt werden kann und wo die Fallstricke liegen.

Der Großteil der Befragten (87 Prozent) ist überzeugt, dass digitale Technologien das Personalwesen von Grund auf verändern werden. Noch aber steht die digitale Transformation im HR-Bereich am Anfang. Mehr als zwei Drittel (75 Prozent) der Studienteilnehmer geben an, dass sie mit ihren IT-Systemen und den neuen Technologien noch nicht die optimale Leistung oder die gewünschten geschäftlichen Ergebnisse erzielen. Weitere Investitionen sind unvermeidlich. Entsprechend wollen 57 Prozent der Befragten ihre IT-Budgets in den kommenden zwei Jahren um bis zu 10 Prozent erhöhen, 25 Prozent planen sogar Steigerungen von mehr als 10 Prozent (Abbildung 1).

Figure 1

HR leaders are investing to close the gaps in their digital systems

 

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